Kategorie: Schüler*innen

  • Redewerkstatt: Präsentieren üben – mit Coach, aber ohne Publikum

    Redewerkstatt: Präsentieren üben – mit Coach, aber ohne Publikum

    Vor der Klasse zu sprechen kostet Überwindung – und ausgerechnet üben kann man es fast nie, weil zum Üben ja wieder ein Publikum nötig wäre. Die Redewerkstatt löst dieses Henne-Ei-Problem: Sie ist dein Trainingsraum, in dem niemand zuschaut.

    Was ist die Redewerkstatt?

    Kurz gesagt: Die Redewerkstatt ist ein Präsentationstrainer in Moodle. Du bekommst eine Redeaufgabe mit Zieldauer, hältst deinen Vortrag vor der eigenen Kamera – und bekommst danach Rückmeldung: zum Inhalt deiner Rede von einem KI-Coach und zu deiner Körpersprache aus einer automatischen Auswertung.

    Screenshot: Redewerkstatt: Präsentieren üben – mit Coach, aber ohne Publikum
    Redewerkstatt: Präsentieren üben – mit Coach, aber ohne Publikum – Demo-Ansicht ohne echte Schülerdaten

    Das bekommst du zurückgemeldet

    • Inhalt und Aufbau: Der Coach hört zu (dein Gesprochenes wird in Text umgewandelt) und gibt Tipps zu Struktur, Verständlichkeit und Zieldauer.
    • Körpersprache: Blickrichtung, Haltung und Gestik werden ausgewertet – die Videoanalyse läuft dabei komplett in deinem eigenen Browser, das Video verlässt dein Gerät nicht.
    • Mehrere Versuche: Unter „Meine Versuche“ siehst du, wie du dich von Durchlauf zu Durchlauf steigerst.

    So findest du es

    Die Redewerkstatt ist als Aktivität in Deutsch-Kursen eingebunden (Sprechblasen-Symbol). Du brauchst ein Gerät mit Kamera und Mikrofon – am besten üben, wo du ungestört bist.

    Und der Datenschutz? Wie bei allen KI-Funktionen unseres Moodles gilt: Die künstliche Intelligenz läuft auf dem Schulserver der MOS. Eingaben bleiben im Haus und werden nicht an externe Anbieter geschickt.

    Plugin der Woche: mosDigitales stellt jeden Mittwoch eines der Moodle-Werkzeuge vor, die im vergangenen Jahr an der MOS selbst entwickelt wurden. Alle Folgen sammelt die Kategorie „Plugin der Woche“.

  • Digitale Alltagshelfer: Kalender, Praktika, mosQR

    Digitale Alltagshelfer: Kalender, Praktika, mosQR

    Digitalisierung zeigt sich im Schulalltag nicht nur in großen KI-Anwendungen. Oft sind es kleine, klar umrissene Werkzeuge, die Informationen an einer verlässlichen Stelle bereitstellen oder einen einfachen Arbeitsschritt übernehmen. An der MOS München gehören dazu der Schulkalender organizer, die Praktikumsbörse praktikum und der QR-Code-Generator mosQR.

    Was sind digitale Alltagshelfer an der MOS München?

    Digitale Alltagshelfer an der MOS München sind schuleigene Webwerkzeuge für wiederkehrende Aufgaben: Der Schulkalender bündelt Termine, die Praktikumsbörse zeigt Praktikumsplätze, und mosQR erzeugt QR-Codes. Sie laufen auf dem Schulserver und kommen ohne Tracker und Werbung aus. So bleibt die Nutzung übersichtlich und unter Kontrolle der Schule.

    Alle drei Angebote haben einen eng begrenzten Zweck. Genau das macht sie im Alltag verständlich: Du öffnest das Werkzeug, das zu deiner aktuellen Aufgabe passt. Eine KI ist dafür nicht erforderlich. Gleichzeitig folgen die Dienste der Grundidee, die auch hinter den KI-Angeboten der Schule steht: Digitale Werkzeuge sollen auf der eigenen Infrastruktur bereitstehen und nicht unnötig von externen Plattformen abhängen.

    Wie hilft der Schulkalender organizer im Alltag?

    Der Schulkalender unter organizer.mos-muenchen.de bietet einen zentralen Terminüberblick. Das Angebot ist seit etwa Mai 2026 online. Sein Nutzen liegt in dieser Bündelung: Wenn du dich über Termine informieren möchtest, gibt es dafür einen schuleigenen, gemeinsamen Ausgangspunkt.

    Der Schulkalender (Screenshot, Namen unkenntlich gemacht)
    Der Schulkalender (Screenshot, Namen unkenntlich gemacht)

    Ein zentraler Überblick nimmt dir nicht jede eigene Planung ab. Er schafft aber eine klare Grundlage dafür. Du kannst den Kalender aufrufen, den Terminüberblick prüfen und die für dich wichtigen Angaben anschließend in deine persönliche Planung übernehmen. Der Dienst bleibt dabei bewusst ein Kalender: Er soll Termine sichtbar machen, nicht Entscheidungen für dich treffen.

    Was bietet die Praktikumsbörse praktikum?

    Die Praktikumsbörse unter praktikum.mos-muenchen.de trägt den Titel „Praktikumsstellen – MOS München“ und bietet eine Übersicht über Praktikumsplätze. Wie der Schulkalender ist sie seit etwa Mai 2026 online. Damit erhält die Suche nach einem Praktikumsplatz einen eigenen Ort innerhalb der digitalen Angebote der Schule.

    Wichtig ist die genaue Rolle des Werkzeugs: Die Börse stellt eine Übersicht bereit. Sie nimmt dir weder die persönliche Auswahl noch die weitere Auseinandersetzung mit einem Praktikumsplatz ab. Du kannst sie als Ausgangspunkt nutzen und die dort sichtbaren Möglichkeiten sorgfältig prüfen. So unterstützt das Angebot die Orientierung, ohne mehr zu versprechen, als durch die belegte Funktion abgedeckt ist.

    Warum gibt es mit mosQR einen eigenen QR-Generator?

    mosQR unter qr.mos-muenchen.de ist der schuleigene QR-Code-Generator. Mit ihm kannst du QR-Codes erstellen, ohne dabei die Werbe-Tracker externer QR-Dienste zu verwenden. Der praktische Arbeitsschritt bleibt damit in einem Angebot der Schule, statt dafür auf einen externen QR-Dienst mit Werbe-Trackern auszuweichen.

    Gerade bei einer kleinen Aufgabe ist dieser Unterschied leicht zu übersehen. Ein QR-Code ist schnell erzeugt; entscheidend ist aber auch, welcher Dienst dabei im Hintergrund beteiligt ist. mosQR macht die schulische Alternative direkt erreichbar. Du bekommst die benötigte Funktion, während Werbung und die Werbe-Tracker externer QR-Angebote außen vor bleiben.

    Was verbindet Schulkalender, Praktikumsbörse und mosQR?

    Die drei Werkzeuge verbinden ein klarer Zweck, die Bereitstellung durch die Schule und der Verzicht auf Tracker und Werbung. Sie ergänzen die größeren KI-Dienste um praktische Angebote für Termine, Praktikumsplätze und QR-Codes. Statt möglichst viele Funktionen in einer Plattform zu sammeln, gibt es für jede dieser Aufgaben ein eigenes, nachvollziehbares Werkzeug.

    Der Datenschutz-Rote-Faden der Serie bleibt dabei sichtbar. Der Schulserver steht unter Kontrolle der MOS München. Auch alle KI-Dienste der Schule laufen dort selbstgehostet; Schülerdaten gehen nicht an externe KI-Anbieter. Für diese KI-Infrastruktur und weitere Schuldienste setzt die MOS auf quelloffene Software wie Ollama, n8n, Moodle oder Vaultwarden statt auf Lizenz-Abos. organizer, praktikum und mosQR sind zusätzliche Alltagswerkzeuge innerhalb dieser schuleigenen digitalen Umgebung.

    Sind die drei Alltagshelfer selbst KI-Anwendungen?

    Nein, an der Schule werden sie als weitere digitale Werkzeuge neben den KI-Werkzeugen geführt. Der Schulkalender zeigt Termine, die Praktikumsbörse Praktikumsplätze und mosQR erzeugt QR-Codes. Diese klare Trennung ist hilfreich: Nicht jede digitale Aufgabe braucht ein Sprachmodell oder eine andere Form von KI.

    Wie nutzt du die drei Angebote passend?

    Du wählst das Angebot nach deinem konkreten Anliegen. Die Zuordnung ist einfach:

    • Für einen zentralen Terminüberblick öffnest du organizer.
    • Für eine Übersicht über Praktikumsplätze nutzt du praktikum.
    • Zum Erstellen eines QR-Codes verwendest du mosQR.

    Diese Aufteilung hält die Nutzung überschaubar. Du musst nicht erst entscheiden, welche von vielen Funktionen einer großen Plattform gemeint ist. Zugleich kannst du erkennen, wofür ein Dienst gedacht ist und wo seine Grenze liegt. Das stärkt einen bewussten Umgang mit digitalen Werkzeugen: zuerst die Aufgabe klären, dann den passenden Dienst auswählen.

    Warum gehören kleine Werkzeuge in eine KI-Serie?

    Weil das digitale Schuljahr 2025/26 mehr umfasst als KI. Recherche, Arbeit mit eigenen Materialien und Argumentationstraining werden durch selbstgehostete KI-Dienste unterstützt. Daneben lösen organizer, praktikum und mosQR kleinere, konkrete Aufgaben. Zusammen zeigen die Angebote, dass nicht die Größe oder Neuheit eines Werkzeugs zählt, sondern ein klarer Nutzen und ein verantwortungsvoller technischer Rahmen.

    In dieser Serie

    Jede Woche erscheint ein neuer Teil der Reihe in der Kategorie „KI in der Schule“ auf diesem Blog. Dort lernst du die selbstgehosteten KI-Dienste und weitere digitale Werkzeuge der MOS München Schritt für Schritt kennen.

  • Die Zitier-Schmiede: Wörtlich zitieren wie ein Profi

    Die Zitier-Schmiede: Wörtlich zitieren wie ein Profi

    Ein gutes Zitat ist wie ein Edelstein: klein, treffend und sauber gefasst. Nur – wohin mit den Anführungszeichen, was machen die eckigen Klammern, und wie baut man ein Zitat elegant in den eigenen Satz ein? Dafür gibt es jetzt eine Schmiede.

    Was ist die Zitier-Schmiede?

    Kurz gesagt: Die Zitier-Schmiede ist ein Lernspiel rund ums wörtliche Zitieren. In drei Stationen arbeitest du dich vom Handwerk zur Meisterschaft: Regel-Arena (Zeichensetzung im Schnelldurchlauf), Einbett-Werkstatt (den treffenden Zitat-Kern wählen und elegant einbetten) und Dreischritt-Meisterstück (Einleiten, Einbetten, Auswerten – ein kompletter Analyse-Absatz).

    Screenshot: Die Zitier-Schmiede: Wörtlich zitieren wie ein Profi
    Die Zitier-Schmiede: Wörtlich zitieren wie ein Profi – Demo-Ansicht ohne echte Schülerdaten

    So schmiedest du

    • Du steigst als „Lehrling“ ein und sammelst mit jeder gemeisterten Regel Erfahrungspunkte und Abzeichen.
    • Das Regel-Kompendium ist dein Nachschlagewerk: alle Zitierregeln mit Beispiel an einem Ort.
    • Die Bestenliste zeigt deinen Rang im Kurs – die Namen der Mitschüler*innen bleiben anonym.
    • Was du hier übst, brauchst du in jeder Analyse und später in jeder Facharbeit.

    So findest du es

    Du findest die Zitier-Schmiede in mehreren Deutsch-Kursen bei den Lernspielen – erkennbar am Hammer-und-Amboss-Symbol. Am meisten bringt sie direkt vor einer Analyse-Schreibaufgabe.

    Plugin der Woche: mosDigitales stellt jeden Mittwoch eines der Moodle-Werkzeuge vor, die im vergangenen Jahr an der MOS selbst entwickelt wurden. Alle Folgen sammelt die Kategorie „Plugin der Woche“.

  • MOS Einheiten: Warum unsere Kurse jetzt aufgeräumt aussehen

    MOS Einheiten: Warum unsere Kurse jetzt aufgeräumt aussehen

    Kurzes Praxisbeispiel mit einem datenschutzsicheren Testkonto.

    Vielleicht ist es dir gar nicht aufgefallen – und genau das wäre ein Kompliment: Viele Kurse auf kurse.mos-muenchen.de sehen seit diesem Jahr ruhiger, klarer und einheitlicher aus. Dahinter steckt ein eigenes Kursformat.

    Was ist das Kursformat „MOS Einheiten“?

    Kurz gesagt: „MOS Einheiten“ ist die Vorlage, die bestimmt, wie ein Kurs dargestellt wird: Der Stoff ist in Einheiten gegliedert, oben zeigt ein Fortschrittsbalken, wie viel du schon erledigt hast, und eine „Weiter“-Leiste bringt dich mit einem Klick zur nächsten offenen Aktivität.

    Screenshot: MOS Einheiten: Warum unsere Kurse jetzt aufgeräumt aussehen
    MOS Einheiten: Warum unsere Kurse jetzt aufgeräumt aussehen – Demo-Ansicht ohne echte Schülerdaten

    Das steckt drin

    • Gesamtfortschritt auf einen Blick: Der Balken oben im Kurs zählt alle abschließbaren Aktivitäten – du siehst sofort, wo du stehst.
    • Einheiten statt endloser Liste: Jede Einheit ist ein überschaubares Paket mit klarem Anfang und Ende.
    • Immer weiterkommen: Die „Weiter“-Navigation führt dich durch den Kurs, ohne dass du suchen musst, was als Nächstes dran ist.
    • Wiedererkennbar: Alle Kurse im gleichen Format – wer einen Kurs versteht, versteht alle.

    So findest du es

    Nichts zu tun: Wenn dein Kurs das Format nutzt, siehst du es automatisch. Lehrkräfte können das Format in den Kurseinstellungen unter „Kursformat“ auswählen – es heißt dort „MOS Einheiten“.

    Plugin der Woche: mosDigitales stellt jeden Mittwoch eines der Moodle-Werkzeuge vor, die im vergangenen Jahr an der MOS selbst entwickelt wurden. Alle Folgen sammelt die Kategorie „Plugin der Woche“.

  • Konjunktiv-Runner: Grammatik üben im 3D-Lauf

    Konjunktiv-Runner: Grammatik üben im 3D-Lauf

    Kurzes Praxisbeispiel mit einem datenschutzsicheren Testkonto.

    „Er sagt, er sei krank“ oder „er wäre krank“? Beim Konjunktiv der indirekten Rede stolpern viele – und genau dieses Stolpern haben wir in ein Spiel verwandelt, in dem man tatsächlich läuft und springt.

    Was ist der Konjunktiv-Runner?

    Kurz gesagt: Der Konjunktiv-Runner ist ein 3D-Lauf-Spiel (ein „Jump and Run“) direkt im Browser. Deine Spielfigur rennt durch eine Welt mit mehreren Spuren. Auf den Spuren erscheinen Verbformen – und du steuerst dorthin, wo die richtige Konjunktiv-I-Form steht, springst über Lücken und sammelst Combos.

    Screenshot: Konjunktiv-Runner: Grammatik üben im 3D-Lauf
    Konjunktiv-Runner: Grammatik üben im 3D-Lauf – Demo-Ansicht ohne echte Schülerdaten

    Warum ein Spiel?

    • Die richtige Form muss in Sekunden erkannt werden – genau das Tempo, das man später beim Schreiben braucht.
    • Levels und Erfahrungspunkte zeigen dir deinen Fortschritt vom „Anfänger“ aufwärts.
    • Die Bestenliste sorgt für Ehrgeiz, ohne bloßzustellen – deine Mitschüler*innen sehen keine Noten, nur Spielstände.
    • Wer den Konjunktiv im Spiel hundertfach gewählt hat, muss beim Verfassen einer Inhaltsangabe nicht mehr grübeln.

    So findest du es

    Das Spiel ist in mehreren Deutsch-Kursen eingebunden, meist im Abschnitt mit den Lernspielen (zum Beispiel in der „Spielehalle“ deines Deutschkurses). Such nach dem Läufer-Symbol „Konjunktiv-Runner“.

    Plugin der Woche: mosDigitales stellt jeden Mittwoch eines der Moodle-Werkzeuge vor, die im vergangenen Jahr an der MOS selbst entwickelt wurden. Alle Folgen sammelt die Kategorie „Plugin der Woche“.

  • mosKI: Der Lern-Chatbot in deinem Moodle-Kurs

    mosKI: Der Lern-Chatbot in deinem Moodle-Kurs

    Kurzes Praxisbeispiel mit einem datenschutzsicheren Testkonto.

    Es ist 21 Uhr, morgen ist Test, und genau jetzt taucht die Frage auf, die du in der Stunde nicht gestellt hast. An dieser Stelle hilft mosKI: der Chatbot, der in vielen Kursen unten rechts als kleines Maskottchen wartet.

    Was ist mosKI?

    Kurz gesagt: mosKI ist ein Lern-Chatbot, der direkt im Moodle-Kurs lebt. Er beantwortet Fragen auf Grundlage der Materialien, die deine Lehrkraft im Kurs hinterlegt hat – er erzählt also nicht irgendetwas aus dem Internet, sondern bleibt beim Stoff deines Kurses.

    Screenshot: mosKI: Der Lern-Chatbot in deinem Moodle-Kurs
    mosKI: Der Lern-Chatbot in deinem Moodle-Kurs – Demo-Ansicht ohne echte Schülerdaten

    Vier Arten, mit mosKI zu lernen

    • Ich habe eine Frage: Du fragst, mosKI antwortet – mit Bezug auf die Kursmaterialien.
    • Sokratisches Lernen: mosKI gibt dir die Lösung nicht vor, sondern führt dich mit Gegenfragen Schritt für Schritt zum eigenen Verständnis.
    • Teste mich: mosKI startet auf Wunsch ein Übungsquiz oder eine simulierte mündliche Prüfung zu einem Thema deiner Wahl.
    • Karteikarten: mosKI erstellt Lernkarten zu einem Thema, mit denen du aktives Abrufen übst – eine der wirksamsten Lernmethoden überhaupt.

    So findest du es

    In Kursen, in denen deine Lehrkraft mosKI aktiviert hat, siehst du unten auf der Kursseite ein rundes Maskottchen-Symbol. Ein Klick öffnet das Chatfenster mit den vier Modi. Wenn mosKI eine Frage einmal nicht beantworten kann, kann er sie an deine Lehrkraft weiterreichen.

    Und der Datenschutz? Wie bei allen KI-Funktionen unseres Moodles gilt: Die künstliche Intelligenz läuft auf dem Schulserver der MOS. Eingaben bleiben im Haus und werden nicht an externe Anbieter geschickt.

    Plugin der Woche: mosDigitales stellt jeden Mittwoch eines der Moodle-Werkzeuge vor, die im vergangenen Jahr an der MOS selbst entwickelt wurden. Alle Folgen sammelt die Kategorie „Plugin der Woche“.

  • Neue Serie: 55 selbst gebaute Moodle-Werkzeuge in einem Jahr

    Neue Serie: 55 selbst gebaute Moodle-Werkzeuge in einem Jahr

    Kurzes Praxisbeispiel mit einem datenschutzsicheren Testkonto.

    Wer sich in diesem Schuljahr auf kurse.mos-muenchen.de eingeloggt hat, ist ständig über kleine und große Werkzeuge gestolpert, die es in keinem anderen Moodle gibt: Lernspiele in 3D, Schreib-Lernreisen mit Rückmeldung, einen Chatbot im Kurs, Dashboards für Betreuung und Eltern. Sie alle sind im letzten Jahr direkt an der MOS entstanden – über 50 eigene Erweiterungen. Zeit, sie der Reihe nach vorzustellen.

    Worum geht es?

    Kurz gesagt: „Plugin der Woche“ ist unsere neue Blog-Serie. Jeden Mittwoch erklären wir hier eines der Moodle-Werkzeuge, die an der MOS selbst programmiert wurden: was es kann, für wen es gedacht ist und wo du es findest – ohne Fachchinesisch, mit Screenshots.

    Screenshot: Neue Serie: 55 selbst gebaute Moodle-Werkzeuge in einem Jahr
    Neue Serie: 55 selbst gebaute Moodle-Werkzeuge in einem Jahr – Demo-Ansicht ohne echte Schülerdaten

    Darum lohnt sich das Mitlesen

    • Für Schüler*innen: Viele der Werkzeuge sind zum Selbstlernen gebaut – wer sie kennt, übt leichter, bekommt schneller Rückmeldung und weiß, wo die Spiele versteckt sind.
    • Für Lehrkräfte: Etliche Helfer sparen Vorbereitungs- und Korrekturzeit. In der Serie steht jeweils, wie man sie in den eigenen Kurs holt.
    • Für alle: Hinter den Kulissen läuft die künstliche Intelligenz dieser Werkzeuge auf dem Schulserver – Daten bleiben im Haus. Auch das erklären wir unterwegs immer wieder.

    So findest du es

    Die Beiträge erscheinen jeden Mittwoch hier auf mosDigitales. Und du musst sie nicht einmal suchen: Die neuesten Artikel werden direkt in Moodle angezeigt – auf dem Dashboard von kurse.mos-muenchen.de, gleich unter der Kursübersicht (siehe Screenshot).

    Ein Hinweis zu den Bildern in dieser Serie: Alle Screenshots entstehen mit eigens angelegten Demo-Konten („Mira Muster“ und „Theo Muster“). Es sind also nie echte Schülerdaten zu sehen.

    Plugin der Woche: mosDigitales stellt jeden Mittwoch eines der Moodle-Werkzeuge vor, die im vergangenen Jahr an der MOS selbst entwickelt wurden. Alle Folgen sammelt die Kategorie „Plugin der Woche“.