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  • Konjunktiv-Runner: Grammatik üben im 3D-Lauf

    Konjunktiv-Runner: Grammatik üben im 3D-Lauf

    Kurzes Praxisbeispiel mit einem datenschutzsicheren Testkonto.

    „Er sagt, er sei krank“ oder „er wäre krank“? Beim Konjunktiv der indirekten Rede stolpern viele – und genau dieses Stolpern haben wir in ein Spiel verwandelt, in dem man tatsächlich läuft und springt.

    Was ist der Konjunktiv-Runner?

    Kurz gesagt: Der Konjunktiv-Runner ist ein 3D-Lauf-Spiel (ein „Jump and Run“) direkt im Browser. Deine Spielfigur rennt durch eine Welt mit mehreren Spuren. Auf den Spuren erscheinen Verbformen – und du steuerst dorthin, wo die richtige Konjunktiv-I-Form steht, springst über Lücken und sammelst Combos.

    Screenshot: Konjunktiv-Runner: Grammatik üben im 3D-Lauf
    Konjunktiv-Runner: Grammatik üben im 3D-Lauf – Demo-Ansicht ohne echte Schülerdaten

    Warum ein Spiel?

    • Die richtige Form muss in Sekunden erkannt werden – genau das Tempo, das man später beim Schreiben braucht.
    • Levels und Erfahrungspunkte zeigen dir deinen Fortschritt vom „Anfänger“ aufwärts.
    • Die Bestenliste sorgt für Ehrgeiz, ohne bloßzustellen – deine Mitschüler*innen sehen keine Noten, nur Spielstände.
    • Wer den Konjunktiv im Spiel hundertfach gewählt hat, muss beim Verfassen einer Inhaltsangabe nicht mehr grübeln.

    So findest du es

    Das Spiel ist in mehreren Deutsch-Kursen eingebunden, meist im Abschnitt mit den Lernspielen (zum Beispiel in der „Spielehalle“ deines Deutschkurses). Such nach dem Läufer-Symbol „Konjunktiv-Runner“.

    Plugin der Woche: mosDigitales stellt jeden Mittwoch eines der Moodle-Werkzeuge vor, die im vergangenen Jahr an der MOS selbst entwickelt wurden. Alle Folgen sammelt die Kategorie „Plugin der Woche“.

  • KI in der Schule: Argumentieren mit dem Chat-Trainer

    KI in der Schule: Argumentieren mit dem Chat-Trainer

    Eine gute Argumentation entsteht selten im ersten Anlauf. Eine Behauptung braucht Gründe, Gegenpositionen verdienen eine faire Prüfung, und am Ende musst du selbst entscheiden, was trägt. Genau bei diesem Überarbeiten setzt „Argumente“ an: Der schuleigene Chat-Trainer begleitet dich beim Nachdenken, ohne dir das Denken abzunehmen.

    Kurz erklärt: „Argumente“ ist der selbstgehostete Chat-Trainer der MOS München für das Üben von Charakterisierungen, Erörterungen und Argumenten. Er basiert auf OpenAssistantGPT und nutzt das offene Sprachmodell gpt-oss lokal über Ollama. Statt fertige Lösungen zu liefern, gibt er Hinweise, mit denen du deine Überlegungen selbst prüfen und weiterentwickeln kannst.

    Was ist der Chat-Trainer „Argumente“?

    „Argumente“ ist ein eigener Chatbot der MOS München und seit etwa Februar 2026 online. Technisch beruht er auf dem quelloffenen Framework OpenAssistantGPT, das mit Next.js umgesetzt ist. Als Sprachmodell arbeitet gpt-oss, ein offenes Modell von OpenAI. Ollama führt dieses Modell lokal auf dem Schulserver aus.

    Entscheidend ist aber nicht der technische Unterbau, sondern die Rolle des Werkzeugs: Der Trainer soll dir keine fertigen Lösungen geben. Sein Motto folgt dem Montessori-Prinzip „Hilf mir, es selbst zu tun!“. Deshalb stehen Hinweise zur Selbstüberprüfung im Mittelpunkt. Du bleibst verantwortlich für die Charakterisierung, die Erörterung oder das Argument, an dem du arbeitest.

    Argumente – der Chat-Trainer (Screenshot)
    Argumente – der Chat-Trainer (Screenshot)

    Wie kannst du mit der KI argumentieren üben?

    Du kannst eine eigene Position formulieren, sie im Chat prüfen und anschließend gezielt überarbeiten. Dabei hilft es, nicht sofort nach einer vollständigen Antwort zu fragen. Teile deinen Gedankengang lieber in kleine Prüfschritte und nutze die Hinweise des Trainers als Anlass für deine nächste Entscheidung.

    Auch eine Debatte kannst du so vorbereiten: Formuliere zuerst deine Position, teste im Chat eine Gegenposition und entwickle darauf deine eigene Antwort. Der Trainer liefert dabei ein Gegenüber zum Üben; welche Argumente du übernimmst, veränderst oder zurückweist, entscheidest du selbst.

    • Position klären: Formuliere deine These in einem eindeutigen Satz. Bitte dann um einen Hinweis, an welcher Stelle sie noch unklar oder zu allgemein ist.
    • Begründung prüfen: Ergänze einen Grund für deine Position. Frage, ob die Verbindung zwischen Behauptung und Begründung nachvollziehbar ist.
    • Gegenposition testen: Bitte um eine mögliche Gegenposition. Antworte darauf mit deinen eigenen Worten, statt den Vorschlag einfach zu übernehmen.
    • Argument überarbeiten: Vergleiche deine erste und deine neue Fassung. Entscheide selbst, welcher Hinweis dein Argument tatsächlich präziser macht.

    Auch bei einer Charakterisierung oder Erörterung gilt dieses Vorgehen: Du bringst deinen eigenen Entwurf ein und lässt dir Ansatzpunkte zur Selbstkontrolle geben. Der Chat ist damit kein Abkürzungsautomat, sondern ein Gegenüber für einen zusätzlichen Prüfdurchgang.

    Warum gibt der Trainer keine fertigen Lösungen?

    Weil das Werkzeug dich beim eigenständigen Arbeiten unterstützen soll. Eine fertige Erörterung würde zwar Text liefern, aber nicht zeigen, welche gedanklichen Entscheidungen du selbst getroffen hast. Ein Hinweis lässt dir dagegen Raum: Du kannst ihn annehmen, verwerfen oder zum Ausgangspunkt für eine bessere Formulierung machen.

    Das ist besonders beim Argumentieren wichtig. Eine überzeugend klingende Formulierung ist noch kein Beleg dafür, dass ein Gedanke trägt. Du musst weiterhin prüfen, ob deine Behauptung verständlich ist, ob die Begründung dazu passt und ob du eine Gegenposition angemessen berücksichtigt hast. Genau dieses Prüfen lässt sich nicht sinnvoll an den Chatbot abgeben.

    Wo liegen die Grenzen von KI-Argumenten?

    Die Grenze liegt dort, wo ein sprachlich passender Vorschlag mit einem eigenen Urteil verwechselt wird. Der Trainer kann einen Hinweis oder eine Gegenposition formulieren. Ob sie für deine konkrete Aufgabe relevant, ausreichend begründet und fair dargestellt ist, entscheidest jedoch du.

    Behandle eine KI-Antwort deshalb als Prüfangebot, nicht als Autorität. Stelle Rückfragen, vergleiche verschiedene Formulierungen und suche nach Lücken im Gedankengang. Wenn ein Vorschlag nur gut klingt, aber keine nachvollziehbare Begründung enthält, ist er kein starkes Argument. Und wenn eine Gegenposition zu einfach ausfällt, solltest du sie stärker formulieren, bevor du auf sie antwortest.

    Kritisches Denken zeigt sich also nicht darin, jeden KI-Hinweis abzulehnen. Es zeigt sich darin, jeden Hinweis nach denselben Maßstäben zu prüfen wie den eigenen Text. So bleibt der Chat ein Werkzeug, während Auswahl, Begründung und Schlussfolgerung bei dir liegen.

    Wie schützt die MOS deine Daten beim KI-Chat?

    Die MOS betreibt den Chat-Trainer vollständig auf dem schuleigenen Server. Das Sprachmodell läuft dort lokal über Ollama; Schülerdaten werden nicht an externe KI-Anbieter weitergegeben. Für die Nutzung ist deshalb auch kein Konto bei einem US-Anbieter nötig.

    Damit verbindet „Argumente“ zwei Ziele der schulischen KI-Angebote: Du kannst ein aktuelles Werkzeug für den Unterricht erproben, und die Schule behält zugleich die Datenhoheit. Der offene technische Aufbau mit OpenAssistantGPT, gpt-oss und Ollama macht den Dienst zu einer selbstgehosteten Alternative unter Kontrolle der Schule.

    Was nimmst du aus einem Training mit?

    Du nimmst im besten Fall nicht einfach mehr Text mit, sondern bessere Fragen an deinen eigenen Text. Ist meine These eindeutig? Trägt meine Begründung? Habe ich eine ernst zu nehmende Gegenposition geprüft? Wenn du diese Fragen nach dem Chat selbst beantworten kannst, hat der Trainer seine Aufgabe erfüllt: Er hat dir beim Selberdenken geholfen.

    In dieser Serie

    Jede Woche erscheint ein neuer Teil in der Kategorie „KI in der Schule“ auf diesem Blog. Die Serie stellt die selbstgehosteten KI-Dienste und weitere digitale Werkzeuge der MOS München vor.

  • mosKI: Der Lern-Chatbot in deinem Moodle-Kurs

    mosKI: Der Lern-Chatbot in deinem Moodle-Kurs

    Kurzes Praxisbeispiel mit einem datenschutzsicheren Testkonto.

    Es ist 21 Uhr, morgen ist Test, und genau jetzt taucht die Frage auf, die du in der Stunde nicht gestellt hast. An dieser Stelle hilft mosKI: der Chatbot, der in vielen Kursen unten rechts als kleines Maskottchen wartet.

    Was ist mosKI?

    Kurz gesagt: mosKI ist ein Lern-Chatbot, der direkt im Moodle-Kurs lebt. Er beantwortet Fragen auf Grundlage der Materialien, die deine Lehrkraft im Kurs hinterlegt hat – er erzählt also nicht irgendetwas aus dem Internet, sondern bleibt beim Stoff deines Kurses.

    Screenshot: mosKI: Der Lern-Chatbot in deinem Moodle-Kurs
    mosKI: Der Lern-Chatbot in deinem Moodle-Kurs – Demo-Ansicht ohne echte Schülerdaten

    Vier Arten, mit mosKI zu lernen

    • Ich habe eine Frage: Du fragst, mosKI antwortet – mit Bezug auf die Kursmaterialien.
    • Sokratisches Lernen: mosKI gibt dir die Lösung nicht vor, sondern führt dich mit Gegenfragen Schritt für Schritt zum eigenen Verständnis.
    • Teste mich: mosKI startet auf Wunsch ein Übungsquiz oder eine simulierte mündliche Prüfung zu einem Thema deiner Wahl.
    • Karteikarten: mosKI erstellt Lernkarten zu einem Thema, mit denen du aktives Abrufen übst – eine der wirksamsten Lernmethoden überhaupt.

    So findest du es

    In Kursen, in denen deine Lehrkraft mosKI aktiviert hat, siehst du unten auf der Kursseite ein rundes Maskottchen-Symbol. Ein Klick öffnet das Chatfenster mit den vier Modi. Wenn mosKI eine Frage einmal nicht beantworten kann, kann er sie an deine Lehrkraft weiterreichen.

    Und der Datenschutz? Wie bei allen KI-Funktionen unseres Moodles gilt: Die künstliche Intelligenz läuft auf dem Schulserver der MOS. Eingaben bleiben im Haus und werden nicht an externe Anbieter geschickt.

    Plugin der Woche: mosDigitales stellt jeden Mittwoch eines der Moodle-Werkzeuge vor, die im vergangenen Jahr an der MOS selbst entwickelt wurden. Alle Folgen sammelt die Kategorie „Plugin der Woche“.

  • Arbeitsbuch: Open Notebook für eigene Quellen

    Arbeitsbuch: Open Notebook für eigene Quellen

    Eigene Texte sammeln, gezielt befragen und die Ergebnisse in Notizen festhalten: Genau dafür gibt es das Arbeitsbuch der MOS München. Der Dienst basiert auf Open Notebook und ergänzt seit etwa Juni 2026 die digitalen Lernwerkzeuge der Schule. Statt mit beliebigen Antworten zu beginnen, arbeitest du hier mit dem Material, das du selbst ausgewählt hast.

    Kurz erklärt: Das Arbeitsbuch der MOS München ist eine quelloffene, selbstgehostete Lernumgebung auf Basis von Open Notebook. Du lädst eigene Texte und Dokumente hoch, stellst Fragen zu diesen Materialien und erstellst daraus Notizen oder Zusammenfassungen. Der Dienst läuft auf dem schuleigenen Server und ist nach einer Anmeldung zugänglich.

    Was ist das Arbeitsbuch der MOS?

    Das Arbeitsbuch ist die selbstgehostete Alternative der Schule zu Google NotebookLM. Technisch kommt dafür die Open-Source-Software Open Notebook zum Einsatz. Für dich steht aber nicht der Name der Software im Mittelpunkt, sondern eine einfache Idee: Du stellst deine eigenen Materialien zusammen und nutzt sie als Grundlage für Fragen, Notizen und Zusammenfassungen.

    Damit unterscheidet sich das Arbeitsbuch von einer offenen Suche nach Informationen. Die Ausgangsbasis liegt bereits vor: Es sind die Texte und Dokumente, mit denen du dich beschäftigen möchtest. Das kann dir helfen, einen klar abgegrenzten Gegenstand Schritt für Schritt zu erschließen, statt sofort in viele verschiedene Richtungen weiterzusuchen.

    Open Notebook – das digitale Arbeitsbuch (Screenshot)
    Open Notebook – das digitale Arbeitsbuch (Screenshot)

    Was kannst du mit Open Notebook machen?

    Du kannst eigene Texte und Dokumente hochladen, Fragen zu ihnen stellen sowie Notizen und Zusammenfassungen erstellen. So bleiben Material, Fragen und deine weitere Bearbeitung in einer gemeinsamen Lernumgebung. Der Zugang erfolgt über eine Anmeldung.

    • Material auswählen: Du entscheidest, welche Texte oder Dokumente die Grundlage bilden.
    • Fragen formulieren: Du richtest deine Fragen gezielt an das bereitgestellte Material.
    • Ergebnisse ordnen: Du kannst Notizen anlegen und Zusammenfassungen erstellen.
    • Weiterarbeiten: Du vergleichst die Ergebnisse mit den hochgeladenen Quellen und hältst deine eigenen Schlüsse fest.

    Die ersten drei Schritte sind Funktionen des Arbeitsbuchs. Der vierte bleibt deine Aufgabe: Das Werkzeug kann Material für die weitere Arbeit strukturieren, doch lesen, abgleichen und begründet urteilen musst du selbst. Gerade dadurch wird aus einer schnellen Frage eine aktive Beschäftigung mit Quellen.

    Warum hilft das beim Lernen mit Quellen?

    Das Arbeitsbuch hilft dir, weil Fragen nicht losgelöst von deinem Lernmaterial stehen. Du kannst eine unklare Stelle zum Ausgangspunkt nehmen, Zusammenhänge erfragen und anschließend prüfen, wie sich die Antwort im ursprünglichen Text wiederfindet. Eine Zusammenfassung kann dir außerdem einen Überblick geben, den du danach am Dokument kontrollierst und mit eigenen Notizen ergänzt.

    Aktives Arbeiten beginnt deshalb schon vor der ersten Eingabe. Welche Dokumente gehören zu deinem Thema? Welche Frage ist noch offen? Welche Aussage möchtest du genauer verstehen? Je genauer du dein Ziel formulierst, desto gezielter kannst du mit dem bereitgestellten Material arbeiten. Das Arbeitsbuch nimmt dir diese Entscheidungen nicht ab, sondern gibt ihnen einen gemeinsamen Ort.

    Wie kann eine Arbeitsphase aussehen?

    Beginne mit einer eigenen Leitfrage und wähle dazu passende Texte oder Dokumente aus. Lade sie in das Arbeitsbuch, stelle eine konkrete Frage und notiere, was dir an der Antwort wichtig oder noch unklar erscheint. Lass dir anschließend eine Zusammenfassung erstellen und vergleiche sie mit dem Ausgangsmaterial. Zum Schluss formulierst du in eigenen Worten, was du aus den Quellen mitnimmst.

    Dieser Ablauf nutzt alle bestätigten Grundfunktionen des Dienstes, ohne das eigene Denken an die KI abzugeben. Du bestimmst die Materialien, setzt den Schwerpunkt und prüfst die Ergebnisse. So bleibt das Arbeitsbuch ein Lernwerkzeug und wird nicht zum Ersatz für das Lesen oder für deine eigene Begründung.

    Wie bleiben Schülerdaten geschützt?

    Das Arbeitsbuch läuft vollständig auf dem schuleigenen Server. Wie bei den anderen KI-Diensten der MOS gehen keine Schülerdaten an externe KI-Anbieter. Die Schule behält damit die Kontrolle über den Betrieb und die Daten; Konten bei US-Anbietern sind für diese schulische Alternative nicht nötig.

    Dazu passt die technische Grundlage: Open Notebook ist quelloffen und wird selbstgehostet. Die MOS setzt damit auf Open-Source-Software statt auf ein Lizenz-Abo. Für die Nutzung des Arbeitsbuchs ist dennoch eine Anmeldung erforderlich. Selbstgehostet bedeutet also nicht öffentlich zugänglich, sondern Betrieb in der eigenen schulischen Umgebung.

    Was bleibt deine Aufgabe?

    Du wählst die Quellen aus, stellst sinnvolle Fragen und überprüfst die erstellten Notizen und Zusammenfassungen am Material. Das ist der Kern des Werkzeugs: KI unterstützt die Auseinandersetzung mit eigenen Dokumenten, während Auswahl, Einordnung und Schlussfolgerung bei dir bleiben. So passt das Arbeitsbuch zu einem Unterricht, in dem KI als Werkzeug erprobt wird.

    In dieser Serie

    Dieser Beitrag ist Teil der Reihe „KI in der Schule“ auf mosDigitales. Jede Woche erscheint in der Kategorie „KI in der Schule“ auf diesem Blog ein neuer Teil über die digitalen Werkzeuge der MOS München.

  • Neue Serie: 55 selbst gebaute Moodle-Werkzeuge in einem Jahr

    Neue Serie: 55 selbst gebaute Moodle-Werkzeuge in einem Jahr

    Kurzes Praxisbeispiel mit einem datenschutzsicheren Testkonto.

    Wer sich in diesem Schuljahr auf kurse.mos-muenchen.de eingeloggt hat, ist ständig über kleine und große Werkzeuge gestolpert, die es in keinem anderen Moodle gibt: Lernspiele in 3D, Schreib-Lernreisen mit Rückmeldung, einen Chatbot im Kurs, Dashboards für Betreuung und Eltern. Sie alle sind im letzten Jahr direkt an der MOS entstanden – über 50 eigene Erweiterungen. Zeit, sie der Reihe nach vorzustellen.

    Worum geht es?

    Kurz gesagt: „Plugin der Woche“ ist unsere neue Blog-Serie. Jeden Mittwoch erklären wir hier eines der Moodle-Werkzeuge, die an der MOS selbst programmiert wurden: was es kann, für wen es gedacht ist und wo du es findest – ohne Fachchinesisch, mit Screenshots.

    Screenshot: Neue Serie: 55 selbst gebaute Moodle-Werkzeuge in einem Jahr
    Neue Serie: 55 selbst gebaute Moodle-Werkzeuge in einem Jahr – Demo-Ansicht ohne echte Schülerdaten

    Darum lohnt sich das Mitlesen

    • Für Schüler*innen: Viele der Werkzeuge sind zum Selbstlernen gebaut – wer sie kennt, übt leichter, bekommt schneller Rückmeldung und weiß, wo die Spiele versteckt sind.
    • Für Lehrkräfte: Etliche Helfer sparen Vorbereitungs- und Korrekturzeit. In der Serie steht jeweils, wie man sie in den eigenen Kurs holt.
    • Für alle: Hinter den Kulissen läuft die künstliche Intelligenz dieser Werkzeuge auf dem Schulserver – Daten bleiben im Haus. Auch das erklären wir unterwegs immer wieder.

    So findest du es

    Die Beiträge erscheinen jeden Mittwoch hier auf mosDigitales. Und du musst sie nicht einmal suchen: Die neuesten Artikel werden direkt in Moodle angezeigt – auf dem Dashboard von kurse.mos-muenchen.de, gleich unter der Kursübersicht (siehe Screenshot).

    Ein Hinweis zu den Bildern in dieser Serie: Alle Screenshots entstehen mit eigens angelegten Demo-Konten („Mira Muster“ und „Theo Muster“). Es sind also nie echte Schülerdaten zu sehen.

    Plugin der Woche: mosDigitales stellt jeden Mittwoch eines der Moodle-Werkzeuge vor, die im vergangenen Jahr an der MOS selbst entwickelt wurden. Alle Folgen sammelt die Kategorie „Plugin der Woche“.

  • KI-Suchmaschine Kompass: Recherche mit Quellen

    KI-Suchmaschine Kompass: Recherche mit Quellen

    Eine KI-Antwort klingt oft schnell schlüssig. Für eine gute Recherche reicht das aber nicht: Du musst nachvollziehen können, woher eine Aussage kommt, und die angegebenen Quellen selbst prüfen. Genau dafür betreibt die MOS München mit Kompass eine eigene KI-Suche auf dem Schulserver.

    Was ist die KI-Suchmaschine Kompass?

    Kurzdefinition: Kompass ist die schuleigene, quelloffene und selbstgehostete KI-Suchmaschine der MOS München. Sie bietet eine Chat-Oberfläche, beantwortet Fragen mit Quellenangaben und läuft vollständig auf dem Schulserver. Dadurch bleiben Schülerdaten im Haus und gehen nicht an externe KI-Anbieter. Kompass basiert auf Perplexica und ist seit etwa Dezember 2025 online.

    Kompass – die schuleigene KI-Suche (Screenshot)
    Kompass – die schuleigene KI-Suche (Screenshot)

    Du kannst deine Frage in zusammenhängenden Sätzen stellen und die Antwort als Einstieg in eine Recherche nutzen. Der entscheidende Zusatz sind die Quellenangaben: Sie zeigen dir Ansatzpunkte, an denen du weiterlesen, vergleichen und kontrollieren kannst. Kompass soll deshalb nicht das eigene Denken ersetzen, sondern einen nachvollziehbaren Weg von der Frage zu den Quellen eröffnen.

    Wie unterscheidet sich Kompass von Google und ChatGPT?

    Kompass verbindet eine KI-gestützte Antwort mit Quellenangaben in einer Chat-Oberfläche. Bei einer klassischen Google-Suche arbeitest du zunächst mit einer Trefferliste und öffnest passende Seiten selbst. In einer allgemeinen Chat-Oberfläche wie ChatGPT steht dagegen häufig das Gespräch mit dem Sprachmodell im Vordergrund. Kompass ist für die Recherche so angelegt, dass Antwort und Quellen gemeinsam betrachtet werden.

    Hinzu kommt der Betriebsort: Kompass läuft vollständig auf dem schuleigenen Server und basiert auf der Open-Source-Software Perplexica. Für die schuleigene KI-Suche ist deshalb kein Konto bei einem externen KI-Anbieter nötig. Die Schule behauptet damit nicht, andere Angebote seien verboten. Sie stellt eine eigene Alternative bereit, bei der die Kontrolle über die verarbeiteten Schülerdaten bei der Schule bleibt.

    Warum sind Quellenangaben noch kein Wahrheitsbeweis?

    Eine Quellenangabe macht eine Antwort überprüfbar, beweist aber nicht automatisch, dass jede Aussage richtig oder vollständig ist. Du solltest die angegebene Quelle selbst aufrufen und kontrollieren, ob sie die Aussage tatsächlich trägt. Erst dieser Schritt macht aus einer bequem erzeugten Antwort eine bewusste Recherche.

    Für eine erste Quellenprüfung helfen dir vier einfache Fragen:

    • Wer veröffentlicht die Information, und ist die verantwortliche Stelle erkennbar?
    • Passt die Aussage in der Quelle wirklich zu deiner Frage?
    • Ist erkennbar, auf welchen Zeitraum sich die Information bezieht?
    • Findest du die zentrale Aussage auch in einer weiteren geeigneten Quelle?

    Diese Prüfung bleibt deine Aufgabe. Gerade bei einem Rechercheauftrag zählt nicht nur ein fertiger Text. Wichtig ist auch, dass du deinen Weg erklären kannst: Welche Suchfrage hast du gestellt, welche Quellen hast du ausgewählt und warum hältst du sie für passend?

    Wie kann ein Rechercheauftrag mit Kompass aussehen?

    Ein möglicher Rechercheauftrag lässt sich als kurzer, überprüfbarer Arbeitsprozess gestalten. Du untersuchst dabei ein Thema aus dem Unterricht, dokumentierst die von Kompass genannten Quellen und formulierst am Ende eine eigene, begründete Antwort. Das ist ein Beispiel für den Einsatz des Werkzeugs, keine Beschreibung einer bestimmten Klasse oder bereits durchgeführten Aufgabe.

    Welche Schritte gehören zum Beispielauftrag?

    Zum Beispielauftrag gehören fünf Schritte: eine Leitfrage formulieren, die Kompass-Antwort lesen, Quellen aufrufen, deren Aussagen vergleichen und daraus eine eigene Antwort entwickeln.

    1. Formuliere eine offene Leitfrage zu deinem Unterrichtsthema. Statt nur nach einem Begriff zu fragen, kannst du etwa schreiben: „Welche unterschiedlichen Positionen gibt es zu [Thema], und auf welche Quellen stützen sie sich?“
    2. Stelle die Frage in Kompass und lies die Antwort zunächst vollständig.
    3. Öffne mehrere angegebene Quellen. Notiere jeweils, welche Aussage du dort tatsächlich wiederfindest.
    4. Vergleiche die Quellen: Wo stimmen sie überein, wo setzen sie unterschiedliche Schwerpunkte und welche Frage bleibt offen?
    5. Schreibe deine eigene Antwort. Trenne dabei klar zwischen Aussagen aus den Quellen und deiner Schlussfolgerung.

    So wird Kompass nicht zur Abkürzung an den Quellen vorbei. Die KI-Suche hilft dir beim Einstieg und bei der Orientierung; die Auswahl, Prüfung und Einordnung übernimmst du. Auch eine gute Anschlussfrage entsteht aus deiner Lektüre: Wenn zwei Quellen verschiedene Aspekte betonen, kannst du gezielt danach fragen und anschließend erneut prüfen.

    Was nimmt dir Kompass nicht ab?

    Kompass nimmt dir weder das Lesen der Quellen noch die fachliche Bewertung und die eigene Formulierung ab. Eine übersichtlich präsentierte Antwort kann überzeugend wirken, doch ihre Qualität hängt davon ab, ob die Belege passen. Du bleibst dafür verantwortlich, Widersprüche zu erkennen, Begriffe zu klären und aus den gefundenen Informationen einen begründeten Text zu entwickeln.

    Das ist zugleich eine wichtige Übung in Medienkompetenz: Du behandelst KI nicht als Autorität, sondern als Werkzeug. Quellenangaben ermöglichen dir, Aussagen zurückzuverfolgen. Kritisches Denken beginnt dann mit dem nächsten Prüfschritt, nicht mit dem Ende der KI-Antwort.

    Warum gehören Datenschutz und Open Source zur Recherche?

    Datenschutz und Open Source gehören bei Kompass zur technischen Grundlage: Perplexica ist quelloffen, der Dienst wird selbstgehostet und alle Verarbeitung läuft auf dem Schulserver. Schülerdaten werden nicht an externe KI-Anbieter weitergegeben. Diese Datenhoheit ist der Grund, warum die MOS für die KI-Suche eine eigene Infrastruktur bereitstellt.

    Damit verbindet Kompass zwei Lernziele: Du kannst eine KI-gestützte Recherche mit sichtbaren Quellen erproben und zugleich darauf achten, wie ein digitales Werkzeug mit Daten umgeht. Beides gehört zu einem verantwortungsvollen Einsatz von KI in der Schule.

    In dieser Serie

    Jede Woche erscheint ein neuer Teil in der Kategorie „KI in der Schule“ auf diesem Blog. Im nächsten Teil lernst du das selbstgehostete Arbeitsbuch für das Arbeiten mit eigenen Materialien kennen.

  • KI in der Schule – selbst gehostet statt Cloud

    Künstliche Intelligenz kann beim Recherchieren, beim Arbeiten mit eigenen Materialien und beim Prüfen von Argumenten helfen. In der Schule stellt sich dabei aber immer auch die Frage: Wo werden Eingaben und Dokumente verarbeitet? Die MOS München gibt darauf seit dem Schuljahr 2025/26 eine eigene technische Antwort.

    Kurz definiert: Selbstgehostete KI in der Schule bedeutet, dass KI-Dienste auf einem Server unter Kontrolle der Schule laufen. Dadurch behält die Schule die Datenhoheit: Schülerdaten gehen nicht an externe KI-Anbieter. Quelloffene Software bildet die technische Grundlage, und die Schule setzt sie statt Lizenz-Abos ein.

    Warum betreibt die MOS eigene KI-Dienste?

    Die MOS betreibt ihre KI-Dienste selbst, damit die Verarbeitung auf dem schuleigenen Server bleibt. Der Server steht unter Kontrolle der Schule, und für die schuleigenen Alternativen sind keine Konten bei US-Anbietern nötig. So werden Datenhoheit und Datenschutz nicht nur versprochen, sondern durch die technische Umgebung gestützt.

    Ein zweiter Grund ist Open Source. Bei zentralen Bausteinen setzt die Schule auf quelloffene Software statt auf Lizenz-Abos. Die DSGVO bleibt dabei der verbindliche Rahmen: Schülerdaten werden nicht an externe KI-Anbieter weitergegeben.

    Welche KI-Werkzeuge gibt es an der MOS?

    Im Mittelpunkt stehen vier sichtbare KI-Angebote und die gemeinsame Infrastruktur dahinter. Jedes Werkzeug hat eine klar umrissene Aufgabe:

    • Kompass: Die quelloffene, selbstgehostete KI-Suchmaschine beantwortet Fragen in einer Chat-Oberfläche und nennt Quellen. Sie läuft komplett auf dem Schulserver und ist seit etwa Dezember 2025 online.
    • Arbeitsbuch: Open Notebook ist eine quelloffene, selbstgehostete Alternative zu Google NotebookLM. Nach der Anmeldung kannst du eigene Texte und Dokumente hochladen, Fragen dazu stellen sowie Notizen und Zusammenfassungen erstellen; das Angebot ist seit etwa Juni 2026 online.
    • Argumente: Dieser Chat-Trainer gibt Hinweise zur Selbstüberprüfung von Charakterisierungen, Erörterungen und Argumenten, aber keine fertigen Lösungen. Er basiert auf einem Open-Source-Framework und nutzt seit etwa Februar 2026 ein offenes Modell.
    • KI-Portal für Lehrkräfte: Das Portal auf Basis von OpenClaw unterstützt zum Beispiel bei der Unterrichtsvorbereitung. Es ist seit etwa Februar oder März 2026 zugangsgeschützt und arbeitet in einer abgesicherten Sandbox.
    • KI-Infrastruktur: Ollama betreibt lokale Sprachmodelle, Speaches übernimmt Spracherkennung und Sprachausgabe auf der eigenen GPU, und ein GPU Queue Management System verteilt die Grafikkarte fair zwischen den Diensten. n8n dient Automatisierungen, OnlyOffice als Dokumentenserver; alle Komponenten laufen als Docker-Container auf dem Schulserver.

    Welche weiteren digitalen Werkzeuge gehören dazu?

    Zum digitalen Schuljahr gehören außerdem sieben Angebote für Organisation, Lernen und den sicheren Umgang mit digitalen Aufgaben:

    • Schulkalender: Der organizer bietet seit etwa Mai 2026 einen zentralen Überblick über Termine.
    • Praktikumsbörse: Unter „Praktikumsstellen – MOS München“ findest du seit etwa Mai 2026 eine Übersicht über Praktikumsplätze.
    • SoleMate: In diesem browserbasierten Lernspiel zur Materialwirtschaft baust du eine Sneaker-Lieferkette auf. Seit etwa Juni 2026 verbindet das Spiel auf einer Weltkarte wirtschaftliche Entscheidungen mit ökologischen und sozialen Abwägungen.
    • mosQR: Mit dem schuleigenen QR-Code-Generator kannst du QR-Codes ohne die Werbe-Tracker externer QR-Dienste erzeugen.
    • Passwort-Tresor: Der selbstgehostete Passwortmanager Vaultwarden ist mit Bitwarden kompatibel. Das Angebot besteht seit etwa Juni 2026.
    • mosKurse: Die bestehende Moodle-Lernplattform der Schule wird kontinuierlich weiterentwickelt.
    • mosDigitales: Der Digital-Blog ist im Schuljahr 2025/26 gestartet. Hier werden auch die Werkzeuge und Hintergründe dieser Serie erklärt.

    Wie wird KI im Unterricht eingesetzt?

    Die Schule erprobt KI als Werkzeug im Unterricht: für Recherche mit Quellen, für die Arbeit mit eigenen Materialien und für Argumentationstraining. Diese drei Beispiele zeigen zugleich, dass nicht jede Aufgabe denselben Dienst braucht. Kompass unterstützt die Suche, Arbeitsbuch richtet den Blick auf bereitgestellte Unterlagen, und Argumente hilft bei der Selbstüberprüfung.

    So setzt jedes Angebot an einem anderen Arbeitsschritt an: Du suchst Informationen mit Quellenangaben, befragst ausgewählte Dokumente oder überprüfst deine Argumentation mithilfe von Hinweisen. Genau diese Einsatzfelder werden in den nächsten Artikeln ausführlicher vorgestellt.

    Quellenangaben, eigene Materialien und Hinweise statt fertiger Lösungen schaffen Anlässe zum Weiterdenken. Du bleibst deshalb gefragt: Du prüfst Quellen, vergleichst Aussagen und entwickelst deine eigenen Gedanken. Die KI ist dabei ein Werkzeug, nicht die Instanz, die dir jede Entscheidung abnimmt. Digitales Lernen ersetzt niemals das analoge Lernen, sondern ist ein weiterer Kanal in deinem Lernportfolio.

    Was erklärt die neue Artikelserie?

    Die folgenden Teile stellen die einzelnen Angebote nacheinander vor. Du erfährst, wie Kompass Recherche mit Quellen unterstützt, wie Arbeitsbuch eigene Unterlagen nutzbar macht und wie Argumente zum kritischen Prüfen einlädt. Weitere Beiträge erklären das geschützte Portal für Lehrkräfte, die Technik auf dem Schulserver sowie die digitalen Alltags- und Lernwerkzeuge.

    In dieser Serie

    Jede Woche erscheint ein neuer Teil in der Kategorie „KI in der Schule“ auf diesem Blog. Die Serie macht Schritt für Schritt sichtbar, welche Werkzeuge die MOS betreibt und welche Idee hinter der selbstgehosteten Umgebung steht.

  • So nutzt du digitale Tools sicher: E-Mail-Tipps für Registrierungen und Spamvermeidung

    So nutzt du digitale Tools sicher: E-Mail-Tipps für Registrierungen und Spamvermeidung

    Kurzes Praxisbeispiel mit einem datenschutzsicheren Testkonto.

    Warum eine separate E-Mail-Adresse sinnvoll ist

    Viele digitale Tools zur Content-Erstellung verlangen eine Registrierung per E-Mail. Oft reicht dabei ein kostenloser Zugang mit wenigen Anfragen pro Monat. Für solche Fälle solltest du eine eigene E-Mail-Adresse bei Anbietern wie Gmail erstellen.

    Nutze diese Adresse ausschließlich für Registrierungen bei Test- oder Einmal-Diensten. So bleibt dein Haupt-Postfach frei von Werbung und Spam. Zudem kannst du diese Adresse bei Bedarf einfach stilllegen oder ignorieren.

    Spam vermeiden mit temporären E-Mail-Adressen

    Einige Tools bieten nur einmalige Inhalte an, bevor sie zur Kasse bitten. Willst du so ein Tool nur testen, hilft dir eine sogenannte Wegwerfadresse. Diese E-Mail-Adressen sind kostenlos, anonym und nach kurzer Zeit wieder ungültig.

    Ein bewährter Anbieter ist:
    👉 https://www.minuteinbox.com

    Mit solchen Diensten kannst du dich registrieren, die Inhalte generieren lassen und die Adresse danach vergessen. Das reduziert dein Risiko für unerwünschte Mails auf ein Minimum.

    Fazit

    📌 Für Tools mit wiederholter Nutzung: Erstelle eine eigene Gmail-Adresse.
    📌 Für Einmal-Tools: Nutze temporäre Wegwerfadressen.

    So bleibst du organisiert, schützt deine Privatsphäre und hast die volle Kontrolle über deinen digitalen Posteingang.

  • Die MOS München startet Digital-Blog für Lehrkräfte und Schüler*innen

    Die MOS München startet Digital-Blog für Lehrkräfte und Schüler*innen

    Kurzes Praxisbeispiel mit einem datenschutzsicheren Testkonto.

    Digitalisierung an der MOS München: Neuer Blog bringt frischen Wind in den Schulalltag

    Die MOS München geht neue Wege und startet einen eigenen Digital-Blog, um Lehrkräfte und Schüler*innen rund um digitale Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten. Mit praxisnahen Tipps, aktuellen Themen und hilfreichen Infos zu mosKurse und KI im Unterricht bietet der Blog einen echten Mehrwert.

    Neuerungen und Updates rund um digitale Bildung

    Die digitale Welt verändert sich rasant. Um Schritt zu halten, informiert der Blog regelmäßig über wichtige Neuerungen im Bereich digitale Bildung. Ob neue Tools, Software-Updates oder Änderungen in der digitalen Infrastruktur – Lehrkräfte und Schüler*innen finden hier alle relevanten Informationen auf einen Blick.

    mosKurse: Digital fit durch praxisnahe Schulungen

    Ein zentrales Element des Blogs sind die mosKurse, die speziell für unsere Anforderungen des Schullebens zugeschnitten sind.

    Künstliche Intelligenz im Unterricht – Chancen und Praxisbeispiele

    Ein weiteres Highlight des Blogs ist der Fokus auf Künstliche Intelligenz (KI) im Schulalltag. Hier zeigt die MOS München, wie KI sinnvoll und verantwortungsbewusst im Unterricht eingesetzt werden kann. Der Blog liefert konkrete Anwendungsbeispiele, Werkzeuge und reflektierte Ansätze zur Integration von KI in den Bildungsprozess.

    Beispiele:

    • KI-gestützte Tools zur individuellen Förderung
    • Automatisierte Bewertungssysteme
    • Unterstützung bei der Unterrichtsvorbereitung
    • Reflexion über ethische Fragen bei KI-Einsatz

    Diese Inhalte regen zum Nachdenken an und laden zur Diskussion ein.

    Tipps & Tricks: So gelingt der digitale Schulalltag

    Neben technischen Updates und Theorie liefert der Blog auch praktische Tipps für den digitalen Alltag. Ziel ist es, den Umgang mit digitalen Medien im Unterricht zu erleichtern. Leser*innen erhalten leicht umsetzbare Hinweise zu Themen wie:

    • Strukturierte Nutzung von Tools
    • Digitale Lerntools im Vergleich
    • Sicherer Umgang mit Daten
    • Zeitsparende Tools für die Unterrichtsplanung

    Alltagstauglich, verständlich und direkt anwendbar – so unterstützt der Blog aktiv den digitalen Fortschritt an der MOS.

    Regelmäßige Updates und Mitgestaltung möglich

    Der Blog wird kontinuierlich erweitert und bleibt so immer aktuell. Lehrkräfte und Schüler*innen haben zudem die Möglichkeit, sich aktiv zu beteiligen. Vorschläge, Themenwünsche oder Erfahrungsberichte sind ausdrücklich willkommen. Diese Offenheit fördert den Dialog und stärkt die digitale Gemeinschaft an der MOS München.