Schlagwort: Schulserver

  • Digitale Alltagshelfer: Kalender, Praktika, mosQR

    Digitale Alltagshelfer: Kalender, Praktika, mosQR

    Digitalisierung zeigt sich im Schulalltag nicht nur in großen KI-Anwendungen. Oft sind es kleine, klar umrissene Werkzeuge, die Informationen an einer verlässlichen Stelle bereitstellen oder einen einfachen Arbeitsschritt übernehmen. An der MOS München gehören dazu der Schulkalender organizer, die Praktikumsbörse praktikum und der QR-Code-Generator mosQR.

    Was sind digitale Alltagshelfer an der MOS München?

    Digitale Alltagshelfer an der MOS München sind schuleigene Webwerkzeuge für wiederkehrende Aufgaben: Der Schulkalender bündelt Termine, die Praktikumsbörse zeigt Praktikumsplätze, und mosQR erzeugt QR-Codes. Sie laufen auf dem Schulserver und kommen ohne Tracker und Werbung aus. So bleibt die Nutzung übersichtlich und unter Kontrolle der Schule.

    Alle drei Angebote haben einen eng begrenzten Zweck. Genau das macht sie im Alltag verständlich: Du öffnest das Werkzeug, das zu deiner aktuellen Aufgabe passt. Eine KI ist dafür nicht erforderlich. Gleichzeitig folgen die Dienste der Grundidee, die auch hinter den KI-Angeboten der Schule steht: Digitale Werkzeuge sollen auf der eigenen Infrastruktur bereitstehen und nicht unnötig von externen Plattformen abhängen.

    Wie hilft der Schulkalender organizer im Alltag?

    Der Schulkalender unter organizer.mos-muenchen.de bietet einen zentralen Terminüberblick. Das Angebot ist seit etwa Mai 2026 online. Sein Nutzen liegt in dieser Bündelung: Wenn du dich über Termine informieren möchtest, gibt es dafür einen schuleigenen, gemeinsamen Ausgangspunkt.

    Der Schulkalender (Screenshot, Namen unkenntlich gemacht)
    Der Schulkalender (Screenshot, Namen unkenntlich gemacht)

    Ein zentraler Überblick nimmt dir nicht jede eigene Planung ab. Er schafft aber eine klare Grundlage dafür. Du kannst den Kalender aufrufen, den Terminüberblick prüfen und die für dich wichtigen Angaben anschließend in deine persönliche Planung übernehmen. Der Dienst bleibt dabei bewusst ein Kalender: Er soll Termine sichtbar machen, nicht Entscheidungen für dich treffen.

    Was bietet die Praktikumsbörse praktikum?

    Die Praktikumsbörse unter praktikum.mos-muenchen.de trägt den Titel „Praktikumsstellen – MOS München“ und bietet eine Übersicht über Praktikumsplätze. Wie der Schulkalender ist sie seit etwa Mai 2026 online. Damit erhält die Suche nach einem Praktikumsplatz einen eigenen Ort innerhalb der digitalen Angebote der Schule.

    Wichtig ist die genaue Rolle des Werkzeugs: Die Börse stellt eine Übersicht bereit. Sie nimmt dir weder die persönliche Auswahl noch die weitere Auseinandersetzung mit einem Praktikumsplatz ab. Du kannst sie als Ausgangspunkt nutzen und die dort sichtbaren Möglichkeiten sorgfältig prüfen. So unterstützt das Angebot die Orientierung, ohne mehr zu versprechen, als durch die belegte Funktion abgedeckt ist.

    Warum gibt es mit mosQR einen eigenen QR-Generator?

    mosQR unter qr.mos-muenchen.de ist der schuleigene QR-Code-Generator. Mit ihm kannst du QR-Codes erstellen, ohne dabei die Werbe-Tracker externer QR-Dienste zu verwenden. Der praktische Arbeitsschritt bleibt damit in einem Angebot der Schule, statt dafür auf einen externen QR-Dienst mit Werbe-Trackern auszuweichen.

    Gerade bei einer kleinen Aufgabe ist dieser Unterschied leicht zu übersehen. Ein QR-Code ist schnell erzeugt; entscheidend ist aber auch, welcher Dienst dabei im Hintergrund beteiligt ist. mosQR macht die schulische Alternative direkt erreichbar. Du bekommst die benötigte Funktion, während Werbung und die Werbe-Tracker externer QR-Angebote außen vor bleiben.

    Was verbindet Schulkalender, Praktikumsbörse und mosQR?

    Die drei Werkzeuge verbinden ein klarer Zweck, die Bereitstellung durch die Schule und der Verzicht auf Tracker und Werbung. Sie ergänzen die größeren KI-Dienste um praktische Angebote für Termine, Praktikumsplätze und QR-Codes. Statt möglichst viele Funktionen in einer Plattform zu sammeln, gibt es für jede dieser Aufgaben ein eigenes, nachvollziehbares Werkzeug.

    Der Datenschutz-Rote-Faden der Serie bleibt dabei sichtbar. Der Schulserver steht unter Kontrolle der MOS München. Auch alle KI-Dienste der Schule laufen dort selbstgehostet; Schülerdaten gehen nicht an externe KI-Anbieter. Für diese KI-Infrastruktur und weitere Schuldienste setzt die MOS auf quelloffene Software wie Ollama, n8n, Moodle oder Vaultwarden statt auf Lizenz-Abos. organizer, praktikum und mosQR sind zusätzliche Alltagswerkzeuge innerhalb dieser schuleigenen digitalen Umgebung.

    Sind die drei Alltagshelfer selbst KI-Anwendungen?

    Nein, an der Schule werden sie als weitere digitale Werkzeuge neben den KI-Werkzeugen geführt. Der Schulkalender zeigt Termine, die Praktikumsbörse Praktikumsplätze und mosQR erzeugt QR-Codes. Diese klare Trennung ist hilfreich: Nicht jede digitale Aufgabe braucht ein Sprachmodell oder eine andere Form von KI.

    Wie nutzt du die drei Angebote passend?

    Du wählst das Angebot nach deinem konkreten Anliegen. Die Zuordnung ist einfach:

    • Für einen zentralen Terminüberblick öffnest du organizer.
    • Für eine Übersicht über Praktikumsplätze nutzt du praktikum.
    • Zum Erstellen eines QR-Codes verwendest du mosQR.

    Diese Aufteilung hält die Nutzung überschaubar. Du musst nicht erst entscheiden, welche von vielen Funktionen einer großen Plattform gemeint ist. Zugleich kannst du erkennen, wofür ein Dienst gedacht ist und wo seine Grenze liegt. Das stärkt einen bewussten Umgang mit digitalen Werkzeugen: zuerst die Aufgabe klären, dann den passenden Dienst auswählen.

    Warum gehören kleine Werkzeuge in eine KI-Serie?

    Weil das digitale Schuljahr 2025/26 mehr umfasst als KI. Recherche, Arbeit mit eigenen Materialien und Argumentationstraining werden durch selbstgehostete KI-Dienste unterstützt. Daneben lösen organizer, praktikum und mosQR kleinere, konkrete Aufgaben. Zusammen zeigen die Angebote, dass nicht die Größe oder Neuheit eines Werkzeugs zählt, sondern ein klarer Nutzen und ein verantwortungsvoller technischer Rahmen.

    In dieser Serie

    Jede Woche erscheint ein neuer Teil der Reihe in der Kategorie „KI in der Schule“ auf diesem Blog. Dort lernst du die selbstgehosteten KI-Dienste und weitere digitale Werkzeuge der MOS München Schritt für Schritt kennen.

  • Schulserver erklärt: So laufen unsere KI-Dienste

    Wenn du Kompass, Arbeitsbuch oder Argumente öffnest, siehst du jeweils ein Werkzeug mit einer eigenen Aufgabe. Im Hintergrund teilen sich die KI-Dienste jedoch einen schuleigenen Server. Damit das funktioniert, übernimmt nicht ein einziges Programm alles. Mehrere technische Bausteine arbeiten mit klar verteilten Rollen zusammen.

    Kurzdefinition: Die KI-Infrastruktur der MOS ist das technische Zusammenspiel aus lokalen Sprachmodellen, Sprach-KI, einer fair geteilten Grafikkarte, Automatisierungen und einem Dokumentenserver. Alle Bausteine laufen als Docker-Container auf dem schuleigenen Server. So bleiben Schülerdaten im Haus und gelangen nicht an externe KI-Anbieter.

    Wie schafft ein Schulserver mehrere KI-Dienste?

    Der Schulserver schafft mehrere KI-Dienste durch Arbeitsteilung: Ollama stellt lokale Sprachmodelle bereit, Speaches kümmert sich um Spracherkennung und Sprachausgabe, GPUQ teilt die Grafikkarte fair, n8n übernimmt Automatisierungen und OnlyOffice dient als Dokumentenserver. Jeder Baustein hat damit eine überschaubare Aufgabe.

    Alle diese Bausteine laufen als Docker-Container auf demselben Server. Für dich erscheinen die Angebote trotzdem als unterschiedliche Dienste. Kompass ist die KI-Suche mit Quellenangaben, Arbeitsbuch arbeitet mit eigenen Materialien und Argumente unterstützt beim Prüfen von Charakterisierungen, Erörterungen und Argumenten. Hinter den verschiedenen Oberflächen steht also eine gemeinsame, lokal betriebene Grundlage.

    Was bedeutet dabei „selbstgehostet“?

    Selbstgehostet bedeutet hier: Die KI-Dienste laufen auf dem schuleigenen Server unter der Kontrolle der Schule. Für ihre Nutzung sind keine Konten bei US-Anbietern nötig, und Schülerdaten gehen nicht an externe KI-Anbieter. Die Schule setzt dabei auf Open-Source-Software statt auf Lizenz-Abos.

    Welche Aufgabe übernimmt Ollama?

    Ollama stellt die lokalen Sprachmodelle auf dem Schulserver bereit. Ein konkretes Beispiel ist der Chat-Trainer Argumente: Dort arbeitet das offene Modell gpt-oss lokal über Ollama. Der Trainer kann dadurch Hinweise zur Selbstüberprüfung geben, ohne eine Anfrage an einen externen KI-Anbieter zu schicken.

    Ollama ist damit ein Teil der technischen Grundlage und nicht mit der sichtbaren Anwendung gleichzusetzen. Du begegnest im Browser etwa dem Dienst Argumente; das lokale Sprachmodell dahinter wird über Ollama betrieben. Diese Unterscheidung hilft, Oberfläche und Infrastruktur auseinanderzuhalten.

    Wofür ist Speaches zuständig?

    Speaches ist für Spracherkennung und Sprachausgabe zuständig. Diese Sprach-KI läuft auf der eigenen Grafikkarte des Schulservers. Sprache wird damit ebenfalls innerhalb der schuleigenen Infrastruktur verarbeitet; Schülerdaten werden nicht an einen externen KI-Anbieter weitergegeben.

    Die Aufgabenteilung ist einfach: Ollama steht für lokale Sprachmodelle, Speaches für gesprochene Ein- und Ausgaben. Beide gehören zur KI-Infrastruktur, erfüllen aber unterschiedliche Funktionen. Welche Oberfläche du gerade verwendest, ändert nichts am Grundsatz: Die KI-Dienste werden selbstgehostet.

    Warum braucht die Grafikkarte eine Warteschlange?

    Die Grafikkarte braucht eine Warteschlange, weil mehrere Dienste sie nutzen. GPUQ übernimmt diese Aufgabe und teilt die Grafikkarte fair zwischen den Diensten. So gibt es für die gemeinsam genutzte Ressource eine geordnete Verteilung.

    Du kannst dir GPUQ wie die Schlange in der Mensa vorstellen: Viele möchten zur gleichen Ausgabe, aber es gibt einen gemeinsamen Anlaufpunkt. Statt dass sich alle gleichzeitig vordrängen, ordnet die Schlange, wer an die Reihe kommt. GPUQ erfüllt für die Grafikkarte diese koordinierende Rolle und sorgt dabei für eine faire Teilung.

    Die Warteschlange ist selbst kein Sprachmodell und keine Sprach-KI. Sie verwaltet die gemeinsame Nutzung der Grafikkarte. Gerade weil mehrere Angebote auf einem einzigen Schulserver laufen, ist diese Rolle wichtig für das Zusammenspiel der Dienste.

    Was automatisiert n8n?

    n8n ist der Baustein für Automatisierungen. Es ist Open-Source-Software und läuft wie die anderen Bestandteile als Docker-Container auf dem Schulserver. n8n ist also weder die KI-Suche noch das Sprachmodell, sondern übernimmt im Hintergrund die Rolle für automatisierte Abläufe.

    Die Rollen bleiben dabei klar getrennt: Anders als Ollama stellt n8n nicht die lokalen Sprachmodelle bereit, und anders als Speaches ist es nicht für Sprache zuständig. In dieser Infrastruktur übernimmt n8n Automatisierungen. Damit gibt es auch für diesen Bereich einen eigenen Baustein auf dem Schulserver.

    Welche Rolle hat OnlyOffice?

    OnlyOffice übernimmt die Rolle des Dokumentenservers. Damit ist auch der Bereich Dokumente als eigener Baustein in der Infrastruktur vertreten. OnlyOffice ist weder das lokale Sprachmodell noch die Warteschlange für die Grafikkarte. Seine klar benannte Aufgabe macht die Arbeitsteilung auf dem Schulserver leichter verständlich.

    Warum laufen die Bausteine in Docker-Containern?

    Docker-Container sind die gemeinsame Betriebsform der Bausteine auf dem Schulserver. Ollama, Speaches, GPUQ, n8n und OnlyOffice laufen dort als Container. So kann ein einziger Server die unterschiedlichen Rollen innerhalb derselben schuleigenen Infrastruktur tragen.

    Für den Blick hinter die Kulissen ist vor allem diese Ordnung wichtig: Hinter den sichtbaren Diensten stehen mehrere klar benannte Bestandteile, die gemeinsam auf dem Schulserver betrieben werden. Ein Docker-Container ist in diesem Aufbau also kein zusätzliches KI-Angebot, sondern die Betriebsform eines Bausteins.

    Wie schützt diese Technik Schülerdaten?

    Die Technik schützt Schülerdaten durch Datenhoheit: Alle KI-Dienste laufen auf dem Server der Schule, und die Schule behält die Kontrolle. Schülerdaten bleiben im Haus und werden nicht an externe KI-Anbieter übertragen. Diese Datenhoheit bildet den gemeinsamen Datenschutz-Rahmen im Sinne der DSGVO.

    Open Source gehört ebenfalls zu diesem Ansatz. Bei Ollama und n8n setzt die Schule ausdrücklich auf quelloffene Software; auch zentrale Anwendungen wie Perplexica und Open Notebook sind quelloffen. Das ersetzt keine kritische Prüfung von KI-Ergebnissen, erklärt aber, warum die technische Grundlage nicht auf externen KI-Konten und Lizenz-Abos aufbaut.

    In dieser Serie

    Jede Woche erscheint ein neuer Teil in der Kategorie „KI in der Schule“ auf diesem Blog. Darin zeigen wir dir die selbstgehosteten KI-Angebote und weitere digitale Werkzeuge der MOS verständlich und mit Blick auf Datenschutz.

  • KI in der Schule – selbst gehostet statt Cloud

    Künstliche Intelligenz kann beim Recherchieren, beim Arbeiten mit eigenen Materialien und beim Prüfen von Argumenten helfen. In der Schule stellt sich dabei aber immer auch die Frage: Wo werden Eingaben und Dokumente verarbeitet? Die MOS München gibt darauf seit dem Schuljahr 2025/26 eine eigene technische Antwort.

    Kurz definiert: Selbstgehostete KI in der Schule bedeutet, dass KI-Dienste auf einem Server unter Kontrolle der Schule laufen. Dadurch behält die Schule die Datenhoheit: Schülerdaten gehen nicht an externe KI-Anbieter. Quelloffene Software bildet die technische Grundlage, und die Schule setzt sie statt Lizenz-Abos ein.

    Warum betreibt die MOS eigene KI-Dienste?

    Die MOS betreibt ihre KI-Dienste selbst, damit die Verarbeitung auf dem schuleigenen Server bleibt. Der Server steht unter Kontrolle der Schule, und für die schuleigenen Alternativen sind keine Konten bei US-Anbietern nötig. So werden Datenhoheit und Datenschutz nicht nur versprochen, sondern durch die technische Umgebung gestützt.

    Ein zweiter Grund ist Open Source. Bei zentralen Bausteinen setzt die Schule auf quelloffene Software statt auf Lizenz-Abos. Die DSGVO bleibt dabei der verbindliche Rahmen: Schülerdaten werden nicht an externe KI-Anbieter weitergegeben.

    Welche KI-Werkzeuge gibt es an der MOS?

    Im Mittelpunkt stehen vier sichtbare KI-Angebote und die gemeinsame Infrastruktur dahinter. Jedes Werkzeug hat eine klar umrissene Aufgabe:

    • Kompass: Die quelloffene, selbstgehostete KI-Suchmaschine beantwortet Fragen in einer Chat-Oberfläche und nennt Quellen. Sie läuft komplett auf dem Schulserver und ist seit etwa Dezember 2025 online.
    • Arbeitsbuch: Open Notebook ist eine quelloffene, selbstgehostete Alternative zu Google NotebookLM. Nach der Anmeldung kannst du eigene Texte und Dokumente hochladen, Fragen dazu stellen sowie Notizen und Zusammenfassungen erstellen; das Angebot ist seit etwa Juni 2026 online.
    • Argumente: Dieser Chat-Trainer gibt Hinweise zur Selbstüberprüfung von Charakterisierungen, Erörterungen und Argumenten, aber keine fertigen Lösungen. Er basiert auf einem Open-Source-Framework und nutzt seit etwa Februar 2026 ein offenes Modell.
    • KI-Portal für Lehrkräfte: Das Portal auf Basis von OpenClaw unterstützt zum Beispiel bei der Unterrichtsvorbereitung. Es ist seit etwa Februar oder März 2026 zugangsgeschützt und arbeitet in einer abgesicherten Sandbox.
    • KI-Infrastruktur: Ollama betreibt lokale Sprachmodelle, Speaches übernimmt Spracherkennung und Sprachausgabe auf der eigenen GPU, und ein GPU Queue Management System verteilt die Grafikkarte fair zwischen den Diensten. n8n dient Automatisierungen, OnlyOffice als Dokumentenserver; alle Komponenten laufen als Docker-Container auf dem Schulserver.

    Welche weiteren digitalen Werkzeuge gehören dazu?

    Zum digitalen Schuljahr gehören außerdem sieben Angebote für Organisation, Lernen und den sicheren Umgang mit digitalen Aufgaben:

    • Schulkalender: Der organizer bietet seit etwa Mai 2026 einen zentralen Überblick über Termine.
    • Praktikumsbörse: Unter „Praktikumsstellen – MOS München“ findest du seit etwa Mai 2026 eine Übersicht über Praktikumsplätze.
    • SoleMate: In diesem browserbasierten Lernspiel zur Materialwirtschaft baust du eine Sneaker-Lieferkette auf. Seit etwa Juni 2026 verbindet das Spiel auf einer Weltkarte wirtschaftliche Entscheidungen mit ökologischen und sozialen Abwägungen.
    • mosQR: Mit dem schuleigenen QR-Code-Generator kannst du QR-Codes ohne die Werbe-Tracker externer QR-Dienste erzeugen.
    • Passwort-Tresor: Der selbstgehostete Passwortmanager Vaultwarden ist mit Bitwarden kompatibel. Das Angebot besteht seit etwa Juni 2026.
    • mosKurse: Die bestehende Moodle-Lernplattform der Schule wird kontinuierlich weiterentwickelt.
    • mosDigitales: Der Digital-Blog ist im Schuljahr 2025/26 gestartet. Hier werden auch die Werkzeuge und Hintergründe dieser Serie erklärt.

    Wie wird KI im Unterricht eingesetzt?

    Die Schule erprobt KI als Werkzeug im Unterricht: für Recherche mit Quellen, für die Arbeit mit eigenen Materialien und für Argumentationstraining. Diese drei Beispiele zeigen zugleich, dass nicht jede Aufgabe denselben Dienst braucht. Kompass unterstützt die Suche, Arbeitsbuch richtet den Blick auf bereitgestellte Unterlagen, und Argumente hilft bei der Selbstüberprüfung.

    So setzt jedes Angebot an einem anderen Arbeitsschritt an: Du suchst Informationen mit Quellenangaben, befragst ausgewählte Dokumente oder überprüfst deine Argumentation mithilfe von Hinweisen. Genau diese Einsatzfelder werden in den nächsten Artikeln ausführlicher vorgestellt.

    Quellenangaben, eigene Materialien und Hinweise statt fertiger Lösungen schaffen Anlässe zum Weiterdenken. Du bleibst deshalb gefragt: Du prüfst Quellen, vergleichst Aussagen und entwickelst deine eigenen Gedanken. Die KI ist dabei ein Werkzeug, nicht die Instanz, die dir jede Entscheidung abnimmt. Digitales Lernen ersetzt niemals das analoge Lernen, sondern ist ein weiterer Kanal in deinem Lernportfolio.

    Was erklärt die neue Artikelserie?

    Die folgenden Teile stellen die einzelnen Angebote nacheinander vor. Du erfährst, wie Kompass Recherche mit Quellen unterstützt, wie Arbeitsbuch eigene Unterlagen nutzbar macht und wie Argumente zum kritischen Prüfen einlädt. Weitere Beiträge erklären das geschützte Portal für Lehrkräfte, die Technik auf dem Schulserver sowie die digitalen Alltags- und Lernwerkzeuge.

    In dieser Serie

    Jede Woche erscheint ein neuer Teil in der Kategorie „KI in der Schule“ auf diesem Blog. Die Serie macht Schritt für Schritt sichtbar, welche Werkzeuge die MOS betreibt und welche Idee hinter der selbstgehosteten Umgebung steht.